Freemail Vergleich für eine kostenlose E-Mail 2018!


Sie sind auf der Suche nach einer eigenen kostenlosen E-Mail-Adresse?

Bei uns finden Sie einen Vergleich der beliebtesten und bekanntesten Freemmail Anbieter 2018. In der Tabelle können Sie die wichtigsten Kriterien der einzelnen Email-Anbieter miteinander vergleichen.

  • Keine Kosten
  • Schnell eingerichtet
  • Festgelegte Domain
  • Ihre Emails werden mitgelesen
  • Viel Spam



Anbietervergleich für eine kostenlose E-Mail Adresse:

Anbieter
Alias Info
Speicherplatz Info
Online-Speicher Info
Anhanggröße Info
Mobile Version Info
Native App Info
Signatur Info
Kalender Info
Kontakte Info
Land Info
mail.de logo
Mail.de
102 GB2 GB60 MBYespositiv ios logoYesYesYesDeutschlandLink mail.de
Zum Anbieter:
Yahoo logo
Yahoo
11 TB1 TB25 MBYespositiv ios logoYesYesYesAmerikaLink Yahoo
Zum Anbieter:

Warum nicht eine eigene E-Mail Adresse?


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Gmail logo
Gmail
115 GB15 GB25 MBYespositiv ios logo windows LogopositivYesYesYesAmerikaLink Gmail
Zum Anbieter:
Outlook logo
Outlook
115 GB5 GB25 MBYespositiv ios logo windows LogoYesYesYesAmerikaLink Outlook
Zum Anbieter:
AOL logo
AOL
1x25 MBYespositiv ios logo Blackberry LogoYesYesYesAmerikaLink AOL
Zum Anbieter:
T-Online logo
T-Online
101 GB10 GB32 MBYespositiv ios logoYesYesYesDeutschlandLink T-Online
Zum Anbieter:
GMX logo
GMX
21 GB2 GB20 MBYespositiv ios logo windows LogoYesYesYesDeutschlandLink GMX
Zum Anbieter:
Web.de logo
Web.de
11 GB2 GB20 MBYespositiv ios logo windows LogoYesYesYesDeutschlandLink Web.de
Zum Anbieter:
freenet logo
freenet
11 GB2 GB20 MBYespositiv ios logoYesYesYesDeutschlandLink freenet
Zum Anbieter:

Kostenlose Email Konten

Was bedeutet Freemail?

Da sich in dem Wort Freemail die Begriffe „free“ (= kostenlos) und „E-Mail“ verstecken, lässt sich schnell erahnen, dass es sich hierbei um eine kostenlose, elektronisch übermittelte Nachricht handelt.

Genau genommen definiert sich Freemail als die kostenfreie Nutzung einer E-Mail-Adresse und eines Postfachs (Mailbox) seitens eines Anbieters (Freemail-Providers). Im deutschsprachigen Raum sind die Dienste von mail.de, GMX, web.de, t-online und freenet sehr beliebt. Viele nutzen auch weltweit vertretene Provider wie Gmail und Yahoo. Dank Freemail kann jeder Mensch, der über einen Internetzugang verfügt, ein Konto erstellen und mit anderen E-Mail-Nutzern auf der gesamten Welt kommunizieren – sofern er deren Adresse kennt.

Ihre Freemail-Adresse

Ihre E-Mail-Adresse definieren Sie direkt bei der Registrierung, die in der Regel sehr schnell abgeschlossen ist. Grundsätzlich dürfen Sie sich Ihre Adresse aussuchen – mit kleineren Einschränkungen. Denn das, was hinter dem „@“ steht, ist bereits vorgegeben: Hier steht der Name des Freemail-Providers. Auch der Part vor dem „@“ ist meist nicht völlig frei wählbar: Da es mittlerweile Milliarden von Menschen gibt, die Freemail nutzen, ist die gewünschte Kombination (tanja.reise@mail.de) aller Wahrscheinlichkeit nach schon vergeben. Dadurch wird es immer schwieriger, eine originelle und leicht zu merkende E-Mail-Adresse zu registrieren. Oftmals müssen Freemail-Nutzer Kompromisse eingehen und den Namen mit zusätzlichen Zahlen oder Buchstaben „verkomplizieren“ (tanja9612reise@mail.de) oder sich kreative Abwandlungen bzw. fantasievolle Begriffe einfallen lassen (tannchen.tanneliese@mail.de).

Eigenschaften eines Freemail-Kontos

Weche Funktionen die kostenfreien E-Mail-Dienste im Detail bieten, unterscheidet sich natürlich von Provider zu Provider. Üblich ist ein Speicherplatz zwischen 1 und 15 GB, während die Anhänge der versendeten und empfangenen E-Mails maximal etwa 20-25 GB aufweisen dürfen. Signaturen, Abwesenheitsnotizen, Rechtschreibprüfung, Kalender und Adressbücher sind in den meisten kostenfreien Paketen mit enthalten.

Klassischerweise findet das Verwalten des E-Mail-Kontos auf der Webseite des Providers (Webmail) statt, doch die meisten Provider gestatten die Verknüpfung des Kontos mit einem E-Mail-Programm. Trotzdem müssen sich die Nutzer hin und wieder direkt auf der Webseite einloggen, damit ihre Mitgliedschaft aufgrund von „Inaktivität“ nicht verfällt. Diese Regelung haben die meisten Freemail-Provider aus zweierlei Gründen etabliert: Erstens stellen sie damit sicher, dass die Nutzer von Zeit zu Zeit die angezeigte Werbung sehen (wodurch sie sich immerhin finanzieren) und zweitens machen sie ungenutzte E-Mail-Konten ausfindig, können sie deaktivieren und die E-Mail-Adresse dann wieder anderweitig vergeben.

Wie finanzieren sich Freemail-Anbieter?

Natürlich wollen auch die Unternehmen hinter GMX, Aol, mail.de und freenet etwas dazuverdienen – sie leisten keine gemeinnützigen Dienste, wenngleich auch viele Menschen weltweit von dem kostenlosen Service profitieren. Freemail-Provider finanzieren sich in der Regel über Werbung und kostenpflichtige Upgrades.

Die Werbeanzeigen sind hauptsächlich auf der Webseite des Providers geschaltet, die Sie besuchen, um sich in das Postfach einzuloggen. Nach dem Login sind weitere Anzeigen am Rande des Bildschirms auszumachen. Die Provider werden dafür von den werbetreibenden Unternehmen bezahlt oder dürfen sich gar über Kommissionen freuen, wenn die E-Mail-Nutzer auf einen entsprechenden Link klicken.

Kostenpflichtige Upgrades sind eine weitere wichtige Einnahmequelle für die Freemail-Provider. Sogenannte Premium Accounts locken z.B. mit mehr Speicherplatz, größeren E-Mail-Anhängen, einer werbefreien Postfachoberfläche, mehreren E-Mail-Adressen, dem Versand von Grußkarten und weiteren interessanten Funktionen und Spielereien.


Freemail Anbieter

Mail.de

mail.de logo

Kurz, nachdem Mail.de im Jahr 2011 online ging, erweiterte das Unternehmen seine Produktpalette um das Freemail-Angebot. Obwohl der Provider mit 2 GB kombiniertem Speicherplatz zumindest nicht mit den amerikanischen Riesen mithalten kann, bietet er hinsichtlich der erlaubten Anhanggröße von 60 MB die besten Konditionen. Die Domain-Endung „mail.de“ ist zudem angenehm einfach zu merken und Sie dürfen sich bis zu zehn Alias-Adressen einrichten.

Yahoo.de

Yahoo logo

Yahoo Mail ist ein amerikanischer Freemail-Provider und einer der meistgenutzten E-Mail-Dienste weltweit. Mit einem beeindruckenden Gesamtspeicher von 1 TB (das entspricht 1.000 GB) müssen Sie nie wieder ein volles Postfach fürchten. Anhänge dürfen dagegen „nur“ 25 GB betragen. YAHOO kam zuletzt vor allem wegen des mangelndes Datenschutzes in die Kritik: E-Mails werden zur gezielten Werbeschaltung mitgelesen.

Gmail

Gmail logo

Gmail hat seit 2007 einen weltweiten Erfolgszug hingelegt und ist mittlerweile fast schon allgegenwärtig – 1 Milliarde Kunden verzeichnete der Mail-Dienst im Jahr 2016. Sie erhalten 15 GB Gesamtspeicher und müssen nicht wie bei anderen Providern darum fürchten, dass Ihre Mitgliedschaft nach monatelanger Inaktivität verfällt. Obwohl der Funktionsumfang und die Handhabung sehr positiv ausfallen, gibt es einige Mängel beim Thema Datenschutz und Verschlüsselung.

Outlook

Outlook logo

Der Mail-Dienst von Microsoft ersetzte 2013 Hotmail und zählt über 400 Millionen Kunden. Outlook präsentiert sich als Organisationswunder: Sie können die Microsoft Office-Anwendungen integrieren und dadurch Dateien direkt im Posteingang bearbeiten, soziale Netzwerke mit Ihrem Postfach verknüpfen, große Anhänge mittels Microsoft OneDrive verschicken und E-Mails von anderen Konten empfangen und senden – Sie haben also alles in einem Postfach zusammengefasst. Allerdings werden auch bei Outlook die E-Mail-Inhalte gescannt; die Sicherheitsstandards sind generell mittelmäßig.

AOL

AOL logo

AOL war einst der Inbegriff für das Internet, büßte jedoch nach 2002 an seiner weltumspannenden Popularität ein. Das Web-Portal und den kostenlosen Nachrichten-Dienst gibt es allerdings immer noch. Der große Vorteil bei AOL ist der unbegrenzte Speicherplatz für E-Mails. Allerdings gibt es keinen Cloud-Speicher und Sie können E-Mails mit Anhängen über 16 MB nicht empfangen. Bei den Funktionen, dem Service und der Sicherheit gibt es eindeutige Schwachstellen, sodass AOL bei bei so manch einem Provider-Test nicht überzeugen kann.

T-Online

T-Online logo

Bei t-online können Ihre Anhänge bis zu 32 MB betragen; größere Dateien bis zu 500 MB sind einfach per Link zu versenden. Der Online-Speicher beträgt 10 GB. Das Besondere an t-online ist, dass Sie hier bis zu zehn verschiedene E-Mail-Adressen mit der Endung „@t-online.de“ registrieren können – das ist bei Freemail-Anbietern keineswegs üblich. Die Nachrichten finden Sie alle in Ihrem Posteingang zusammengefasst.

GMX

GMX logo

GMX tritt seit 1998 als E-Mail-Anbieter auf und ist in Deutschland sehr beliebt. Kostenlose Nutzer haben Zugriff auf 1 GB E-Mail-Speicher (welchen Sie kostenlos um 0,5 GB erweitern können), 2 GB Cloud-Speicher sowie alle wichtigen Basisfunktionen. Zudem ist es möglich, bis zu zwei weitere E-Mail-Adressen mit der Endung „@gmx.de“ oder „@gmx.net“ anzulegen. Zusammen mit Web.de und T-online rieft der Dienst 2013 die Initiative „E-Mail made in Germany“ ins Leben, wodurch sichergestellt wird, dass Ihre E-Mails stets verschlüsselt übertragen werden und Ihre Daten ausschließlich in gesicherten, deutschen Rechenzentren gespeichert sind. Dennoch weist diese Art der Verschlüsselung gegenüber sicheren E-Mail-Providern große Nachteile auf.

Web.de

Web.de logo

Web.de wurde bereits 1995 als Webportal gegründet und allmählich um die Kommunikationsdienste erweitert. Heutzutage ist es neben GMX der deutschlandweit meistgenutzte E-Mail-Provider – laut einer Umfrage aus dem Jahr 2013 besitzen 26% der Deutschen bei Web.de Ihre hauptsächliche E-Mail-Adresse. Ansonsten deckt der Leistungsumfang alle Standard-Funktionen ab, darunter 2 GB Cloudspeicher, Kalender, Adressbuch und Grußkarten.

Freenet

freenet logo

Auch bei Freenet sind Ihre E-Mails mittels der „E-Mail made in Germany“-Initiative verschlüsselt. Das kostenlose Basispaket umfasst 1 GB E-Mail-Speicher, 2 GB Online-Speicher, eine Anhanggröße von 20 MB (dafür können Sie E-Mails mit Anhängen von bis zu 100 GB empfangen!) und die Möglichkeit, Nachrichten von bis zu drei anderen Anbietern in Ihrem freenet-Postfach zu verwalten.